Veranstaltungen im und für den Kirchenkreis Zerbst

Mo., 02. Februar 2026 18:00 Uhr
Rodleben, Dorfkirche | Lichtmess

Es ist Tradition geworden, dass der St. Marienchor Roßlau zum Tag der „Darstellung des Herrn“ (2. Februar) die Andacht mitgestaltet. Am Sonntag nach diesem Tag endet offiziell der Weihnachtsfestkreis. Wir werden noch einmal Weihnachtslieder ho?ren und singen und danach den Weihnachtsbaum aus der Kirche tragen. Mit Glühwein und Tee wollen wir den Abend ausklingen lassen.


Mi., 18. Februar 2026 19:00 Uhr
Roßlau, St. Marien (Sakristei) | Singapur/Kuala Lumpur

Wir laden zu einem Gemeindeabend am Mittwoch, dem 18. Februar – 19.00 Uhr – in die Sakristei der Roßlauer Kirche ein. Dr. Eckhard Zilm berichtet mit einem Dia-Vortrag über seine Eindrücke dieser Metropolen Asiens.


Sa., 28. Februar 2026 17:00 Uhr
Roßlau, Kirche St. Marien | Musik und Text zur Passionszeit

Am 28. Februar und am 28. März laden wir zur Musik mit Texten der Geschichte des Leidens und Sterbens Jesu Christi nach den Berichten der Evangelisten in die St. Marienkirche Roßlau ein. Abschnittweise wird der Passionsgeschichte nachgegangen, umrahmt von Musik. Kantorin Ekaterina Leontjewa (Orgel) und KOP Tobies (Text) gestalten die Musiken.


MÄRZ


So., 22. Februar 2026 17:00 Uhr
Coswig, Kirche St. Nicolai | Sweet Sounds

Sweet Sounds – keltische Lieder und barocke Sonaten mit dem Duo la Vigna (Theresia Stahl Blockflöten und Christian Stahl Theorbe, Barocklaute)
Ein Jurist aus Lucca in Schottland? Warum verlässt ein Mähre empört London? Ob Daniel Purcell wohl seinen Bruder Henry gemocht hat, in dessen Schatten er sein Leben lang stand? Viele dieser Fragen klären sich in diesem Programm, das Londoner Sonaten mit alten keltischen Liedern umrahmt.
Eine unveröffentlichte Liedersammlung des barocken Komponisten Francesco Barsanti (ca. 1690 – 1772) aus Schottland „A Collection of Old Scots Tunes“ (1742) bildet den Rahmen für dieses englisch- schottische Programm. Barsanti sammelte diese Lieder während seines langjahrigen Aufenthaltes in Schottland und versah sie nach barocker Manier mit einer Generalbaßstimme. Im Kontrast dazu sind barocke Sonaten aus England von G.F. Händel, C. Dieupart und D. Pucell zu hören, die durch die typische Stilmischung französischer, englischer und deutscher Elemente der damals in London ansässigen ausländischen Komponisten sehr farbig erscheinen.
Das Duo ,La Vigna‘ musiziert seine spannungsgeladenen Interpretationen stets mit eleganter, tänzerischer Leichtigkeit. Die seltenen Instrumente Theorbe – das größte Instrument der europäischen Lautenfa-milie – und virtuose Blockflöten wie die Voice-Flute oder Ganassi-Flöte zaubern einen „Klang, der die Seele berührt“. (Dr. habil Arndt Ullmann)


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